Timmy

Hallo liebe Tierfreunde,
vor fünf Jahren hatte ich einen schweren Start ins Leben und wurde in Rumänien geboren. Nach drei Monaten kam ich nach Deutschland und lebte dort weitere drei Monate im Tierheim. Nach allen nötigen Impfungen wurden meine Geschwister und schließlich auch ich vermittelt. 
Am Anfang hatte ich viel Angst. Ich konnte weder eine Treppe hochgehen, noch ins Auto einsteigen. Auch das Laufen an der Leine fiel mir schwer und vor Plastiktüten und herumwehenden Blättern hatte ich Angst. Nachdem meine Herrchen aber gelernt haben, dass nicht Mitleid (für einen armen Straßenhund wie mich), sondern eine konsequente starke Hand mir mehr hilft, ging es bergauf für mich. 
Doch wie geht es mir heute? Es hat beinahe 1,5 Jahre gedauert, bis ich ohne Leine laufen konnte und auf Abruf zu meinen Herrchen zurück kam. Es hat auch lange gedauert, bis ich meine Angst vor Männern ablegen konnte. Doch heute höre ich fast immer auf jedes Kommando (außer ich bin mit meinem besten Kumpel im Feld). Ich habe gelernt, was es heißt Lebensfreude zu haben. Ich genieße die Streicheleinheiten von meinem weiblichen UND männlichen Herrchen, obgleich ich es nur draußen so richtig genießen kann. Warum das so ist, bleibt mein Geheimnis. Aber genau das finden meine Herrchen so toll an mir! Nach nun 4,5 Jahren in meinem neuen Zuhause überrasche ich sie auch heute noch immer wieder durch positive kleine Entwicklungsschritte. Ihr seht: viel Liebe, Geduld und Konsequenz haben mich heute zu einem echt starken Kerl gemacht!

Azura

Hallo Markus 
Viele Grüße von Azura mit Sigrid und Norbert.
Ich bin viel mit Herrchen und Frauchen wandern.
Da will ich eigentlich nicht mehr nach Hause. 
Meine Angst hat sehr nachgelassen ausser Gruppen von Radfahrern oden Menschengruppen die mag ich noch nicht.
Bei der letzten Wanderung hat mich Herrchen 1 km zurückgetragen.
Ich hatte irgendwo hineingetreten.
Herrchen hat es wieder hingekriegt.
Im Wohnmobil verkrieche ich mich nicht mehr unter dem Tisch sondern sitze zwischen beiden Vordersitzen und geniesse Streicheleinheiten.
Alles Gute für dich, deine Mitarbeiter und die armen Tiere bei euch
Gruß Azura

Fips - ehemals Nacho

Heute wollen wir einmal eine Rückmeldung zu Eurem ehemaligen Bewohner Nacho (jetzt Fips), dem es sehr gut geht, geben.       

Sein Charakter wurde von Euch wie folgt beschrieben:     

Er ist verspielt und verschmust, aber versucht auch mit seinem Charme seine Grenzen auszutesten.

Obwohl Fips nicht so lange zu Euren Bewohnern zählte, merkt man, wie genau Ihr die Hunde beoabachtet, denn diese Beschreibung traf - und trifft noch immer - zu 100 % zu.

Fips war von Anfang an sehr gut sozialisiert, was mit Sicherheit auch daran liegt, dass die Hunde bei Euch auf der großen Wiese zusammen spielen dürfen und somit immer Kontakt zueinander haben. 

 

Obwohl wir vor ihm schon zwei Hunde durch ihr Leben begleiten durften und somit keine „Neulinge“ waren, haben wir auch mit Fips eine Hundeschule besucht. Innerhalb kürzester Zeit lief er bei Fuß und war/ist auch abrufbar.

Durch seinen Jagdtrieb, muss er aber im Wald an der Schleppleine bleiben, denn hier ist ihm noch nicht zu trauen. Hieran arbeiten wir noch und sind sicher, mit Geduld und Konsequenz das Problem bald in den Griff zu bekommen.

 

Fips begleitet uns ja täglich auf die Arbeit (im Bild rechts sieht man ihn an seinem Arbeitsplatz). Hier hat er alle Kollegen um die „Pfoten“ gewickelt und wird immer freudig und ausführlich begrüßt.

Es gibt noch zwei weitere Hunde, auch Rüden, im Büro und sie verstehen sich zu 100 %, wo wir wieder bei der guten Sozialisierung sind.

Schlussbemerkung:

Fips ist ein Traum von Hund. Ihm steckt der „Schalk“ im Nacken und ist einfach der „Knaller“. Wir würden uns jederzeit wieder für einen Hund aus dem Tierschutz entscheiden und auch andere Teilnehmer ins unsere Hundeschule, die Hunde aus Eurem (sechs an der Zahl) oder anderen Tierheimen haben, sind von ihren Hunden ausnahmslos begeistert.

 

Yoko - heißt jetzt Kara

Hallo
ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gut es mir in meinem neuen Zuhause geht.
Ich bin jetzt fünf Wochen hier und werde richtig doll geliebt.
Das Futter kocht mein Frauchen selber und ist total lecker. Ich habe bereits zugenommen. Was die freundliche Tierärztin gut findet.
Damit ich nicht zu dick werde,  hat mein Herrchen Spaß daran , jeden Tag mit mir stundenlang durch Felder und Wälder zu streifen.
Tja, und siehe da, ich muss nicht in die Wohnung ( die ist auch viel zu gemütlich) machen.
Muss mich nur an die Tür stellen und schon gehts raus, denn der  Garten ist nicht nur riesig, sondern auch gut für einen kleinen Morgenspaziergang.
Im Wald treffe immer viele Kumpels mit denen ich toben darf, so lange ich will.Wenn ich wieder zuhause bin,  
stelle ich den Garten noch  auf den Kopf , tolles Spiel... Ich buddel Löcher,  mein Frauchen buddelt sie wieder zu.
Das macht Spaß!
Frauchen ist echt cool.
Ich freue mich über jeden Besucher und begrüße sie voller Freude.
Ich sage euch,  hier ist ein Hundeparadies.
Das Beste ist, dass jeden Morgen mein Freund zu mir kommt. Er bleibt bis abends, da seine Familie arbeiten muss. Mit Dem kann man echt super toben.
Ich fühle mich richtig wohl, vertraue den Menschen langsam und erschrecke nicht mehr so oft. Wenn ich Angst bekomme, hilft mir meine Familie. Sie passen auf, dass alles gut wird.

Irgendwann komme ich euch mal besuchen.
Liebe Grüße und Danke für eure Fürsorge
Eure
Kara ( ehemals Yoko)

Bandit

Liebe Grüße von Bandit aus dem Wohnmobil und Bootsurlaub.
Er passt wunderbar in unsere Familie.
Er hat sich schnell eingelebt und wir können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.
Vielen lieben Dank für die so wichtige Arbeit, die sie im Tierheim leisten.
Marianne Baumann

Shari

Wunderschönen guten Tag,

ich wollte Ihnen noch Rückmeldung über Shari geben.

Sie hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt und wird von Tag zu Tag zutraulicher und verschmuster.

Sie musste erst lernen, sich an Regeln zu halten, aber das haben wir sehr gut in den Griff bekommen.

Sie ist eine tolle Katze, vielen Dank noch mal an Sie!

Bella (Reika)

Hallo ihr Lieben,

wir haben ja versprochen, uns zu melden, und hier ist unser Leben mit Bella (ursprünglich Reika):

Nach anfänglichem unter dem Bett schlafen, hat sie sich entschlossen: im Bett ist es ja viel gemütlicher! Und das ist gut so, denn wir sind es ja gewohnt. Jeder nennt sie nur "ach was für ein süßes Hundchen". Gassi gehen klappt super bis zu einem bestimmten Punkt. Auf gut Deutsch: ich habe keine Lust mehr, hier bleibe ich jetzt liegen. Aber daran arbeiten wir noch.

Das Hundchen hat sich super eingelebt und gibt bei meinen Männern den Ton an. Bella ist in gewisser Weise ein ruhiges Hundchen, passt aber auf, und man glaubt es nicht: sie kann bellen. Vor allem beim Wasserschlauch.

Wir haben die richtige gefunden!

Man kann ohne Hund leben, aber wieso sollten wir? Das Leben macht mit doch viel mehr Spaß.

 

Liebe Grüße aus Unterfranken,

Antje, Heiko, Daniel und selbstverständlich Bella

Samantha (Pinky)

Hallo liebes Tierheim-Team,

 

hey, ich bin's, die Pinky, ich wollt mich mal melden und euch wissen lassen, dass es mir prima geht! Heute vor zwei Wochen bin ich bei meiner neuen Familie eingezogen und heiße jetzt Samantha.

 

Ich habe mich schon ziemlich gut eingelebt und verstehe mich super mit meiner Adoptivschwester Lilo, die ja auch mal bei euch gewohnt hat und die mich als neues Familienmitglied sofort akzeptiert hat. Sie lässt mich sogar in ihrem Lieblingsbett schlafen und wartet geduldig an der Treppe auf mich , bei mir altem Mädchen gehts halt nicht mehr so flott die Treppe rauf (aber es klappt schon viel besser). Wir machen inzwischen schon fast alles gemeinsam, gehen zusammen spazieren, schnüffeln, Baden im Bach, spielen ab und zu auch mal miteinander, nur mit dem gemeinsamen Kuscheln haben wir es beide nicht so, das ist auch in Ordnung, das machen wir lieber mit Frauchen und Herrchen. Außerdem finde ich es total klasse, wenn Frauchen mir das Fell durchbürstet, dabei kann ich total entspannen.

In einer Sache muss ich allerdings noch ein ernstes Wörtchen mit meiner Adoptivschwester sprechen, die will ja fast JEDEN kennenlernen und einen auf Kumpel machen, das nervt voll. Hab unserem Frauchen gleich mal klargemacht, dass ich das nicht mehr haben muss, und wir haben uns jetzt auf ein paar Kumpels geeinigt, mit denen wir uns gerne treffen können, mit denen kann sie dann von mir aus spielen, Hauptsache die Kollegen springen mir nicht vor der Nase rum und lassen mich in Ruhe Zeitung lesen.

 

So, das wars erst mal von mir, ich komm euch mit meiner Familie sicher demnächst mal besuchen, bis dahin sende ich euch liebe Grüße und bis bald.

 

Eure Samantha

Lilli

Hallo Ihr lieben Leute,

 

ich wollte Euch danke sagen, dass Ihr mich von der Straße geholt habt. Es geht mir bei meinen Menschen und Hundekumpels sehr gut.

Sie lachen oft über mich und schimpfen ganz selten, eigentlich nur, wenn ich mit den alten Katern (15 und 17) spielen will.

Ich habe einen großen Garten in dem ich herumtollen kann, bin zum Gassigehen gleich am Acker und mache es mir dann so richtig gemütlich, wo ich will. Schicke Euch noch ein paar Bilder!

 

Liebe Grüße

 

Lilli